IAM für das Internet of Things

Immer mehr Geräte sind vernetzt und senden Daten und Informationen, um Geschäftsprozesse zu verbessern. Tatsächlich nutzen viele Unternehmen aktiv IoT-Anwendungen. Es fällt auf, dass sie beim Schutz menschlicher Identitäten bisher einigermaßen erfolgreich waren, dieselben Organisationen geben sehr wenig für den Schutz maschineller Identitäten aus. Während all diese Kommunikation tatsächlich Datenschutz- und Sicherheitsrisiken birgt. Dies lässt sich nur durch den Einsatz innovativer Lösungen im Griff behalten.

Die Einführung des 5G-Netzes wird den Durchbruch des IoT beschleunigen. Der IoT-Markt soll in den nächsten fünf Jahren um 532 % wachsen (Statista 2020). Je mehr Objekte mit dem Internet verbunden sind, desto mehr Möglichkeiten gibt es für Cyberkriminelle, in das Netzwerk einzudringen. Aufgrund der Möglichkeiten, die 5G bietet, wird es mehr Anwendungen geben, bei denen es eine ultimative Form der 2-Wege-Echtzeitkommunikation gibt. Eine optimale Konnektivität und Datenverarbeitung ist dann entscheidend. Dadurch wird die Nutzung von Microservices weiter steigen, was den Bedarf an soliden IAM-Lösungen weiter erhöht.

Was ist, wenn Sie beispielsweise Geräte fernsteuern möchten? Denken Sie an eine Fernoperation, bei der auch andere Ärzte aus der Ferne zusehen. Es sollte klar sein, dass optimale Leistung und Sicherheit in einem solchen Moment entscheidend sind. IAM wird bei der Suche nach geeigneten Lösungen eine herausragende Rolle spielen müssen

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